Gaffel Kölsch


Gaffel Brauhäuser und Gaststätten

Die Privatbrauerei Gaffel Becker & Co ist eine traditionsreiche Kölner Brauerei. Der Name leitet sich von den Kölne Gaffeln ab, sie waren politisch für die Zünfte der Handelsherren aktiv. Die bekannteste Marke des Unternehmens ist das Gaffel Kölsch.

Erstmals wurde die Brauerei 1302  im zusamenhang mit der Gaststätte „Zum Leysten“ erwähnt. Heute steht an diesem Ort das Gaffel-Brauhaus am Eigelstein.

Das Gaffel Bier wird von dem Unternehmen in mehreren verschiedenen Kneipen angeboten, daher wollen wir uns hier nur auf die zwei wohl bekanntesten Gaststätten eingehen.

Ganz nebenbei erwähnt sind sie auch noch der Haus und Hof Bier Lieferant des besten Fussballclubs der Welt, dem 1. FC Köln und mit 500.000 Hektolitern Jahresmenge ist sie die zweit größte Brauerei Kölns.

 

Das Gaffel Haus am alter Markt:

 

Dies ist der Ort an dem die Gaffeln jeden Abend zusammen kamen um in den so genannten Tischgesellschaften zu diskutieren und um über neue frische und vor allem politische Ideen nachzudenken.

Das Gaffel Haus am alter Markt lädt mit einer gemütlichen Atmosphäre und gutem Kölschen Essen ein.

 

 


Gaffel am Dom:

Das erst vor kurzem eröffnete Gaffel Brauhaus am Kölner Dom befindet sich in perfekter Lage, direkt gegenüber vom Kölner Hauptbahnhof. Es ist in das ehemalige denkmal geschützte Deichmannshaus gezogen. Nach der Renovierung durch Gaffel hat das Haus seinen alten Charme wieder zurück erhalten. So versucht ein Gaffel ein Stück alter Tradition wieder auf leben zu lassen.
Die Gaststätte wirkt sehr Bürgerlich aber auch gediegen. Es ist ein sehr helles aber doch gemütliches Brauhaus das immer wieder zum einkehren einlädt. Da Brauhaus besitzt sehr lange Theken, Tische und Bänke mit vielen lichten Bereichen, sodass es nie überfüllt wirkt. Auch hier kann man deftige Hausmannskost geniessen und sich mit Kölschen Leckereien verwöhnen lassen.

 

Marienbild (Gaffel im Marienbild)

 

Das Restaurant Marienbild befindet sich auf historischem Grund, das Gebäude wurde erstmals 1721 in Dokumenten erwähnt und diente damals als Postkutschenhaltestelle. Bis 1880 diente es für die abwicklung der Reit – und Fahrpost Richtung Aachen, danach wurde es zur Dorfschule von Braunsfeld umfunktioniert.

1883 wurden die Grundsteine für das „heutige“ Marienbild gelegt, diese prägen immernoch das äussere des Gebäudes und verleiht ihm einen ganz eigenen Charme. Schnell wurde das Marienbild zum Mittelpunkt der Braunsfelder (ein Stadtteilt in Köln-Ehrenfeld). Hier wurden grosse Festlichkeiten mit gut bürgerlicher Küche gehalten, und auch das besser betuchte Kölner Volk kehrte hier ein um den Tag ausklingen zu lassen.

Das Haus des Marienbilds wurde im zweiten Weltkrieg ebenfalls vollkommen zerstört, allerdings wurde es im historischen Stil wieder aufgebaut mit Unterstützung der kölner Stadt, dieses Privileg wurde ansonsten nur wichtigen oder Sakralen Gebäuden zu Teil.

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