Tabledance Köln




Ob Tabledance, Lapdance oder Striptease, es gibt viele Bezeichnungen die doch alle das eine gemein haben.

Es herrscht eine prickelnde gerade zu statisch aufgeladende Atmosphäre in der Luft, wenn es erst einmal soweit gekommen ist!

Wir sind schon häufiger darauf eingegangen, das es nicht alles, was auf unserer Seite zu finden ist, zu jedem in den Bund der Ehe eintretenden passt. Deswegen gilt auch hier weiter der Hinweis zwingen Sie Niemanden zu seinem Glück!

Nachdem aber geklärt ist, dass ein Tabledance Laden, auch genannt Stripclub oder ein Lapdance ein Programmpunkt des Junggesellenabschieds bildet, stellt sich natürlich die Frage, wie das ganze realisiert werden kann.

Erste Schritte

Das Kölner Nachtleben ist einfach sehr beliebt und gerade an Wochenenden kommt es zu Stoßzeiten gerne zu (über-) vollen Bahnen, langen Warteschlangen und generell einfach vielem bunten Treiben.

Deswegen zu beachten:

  • Anzahl der Teilnehmer
  • An- und Abfahrt
  • Kosten

Ist es sinnvoll, ab einer Handvoll Teilnehmer, vielleicht besser eine Reservierung vorzunehmen. Auch der Transport zur Location und von dort zum nächsten Tagesordnungspunkt sollte, zumindest im Groben geplant sein, um böse Überraschungen im Vor hinein auszuschließen.

Doch kommen wir endlich zum wesentlichen:

Es lässt sich eigentlich auf 2 Szenarios herunter brechen. „Der Prophet kommt zum Berg, oder der Berg muss zum Propheten gelangen…“

Für ersteres gibt es da in Köln 2 sehr gute Adressen, an die man sich vertrauensvoll wenden kann.

Tabledance in Köln

Da wäre als erstes das „Pascha“ zu nennen,das sich auch gerne als größtes Laufhaus Europa bezeichnet.

Hier wird im Sogenannten „Nightclub“ eine Tabledance Bar der Superlative geboten. Gegen ein Eintrittsgeld von 25-35€ je nach Wochentag und Uhrzeit, ist FREI Trinken immer inklusive. Im Angebot alles, was man sich nur wünschen kann. Angefangen bei Wodka-Energy und aufgehört bei Whisky-Cola. Also Kopfschmerzen am Tag danach sind garantiert.

Hier werden abwechselnde Tänzerinnen auf höchstem Niveau mit den unterschiedlichsten Showeinlagen geboten. Die Währung, die zählt, ist der „harte“ Paschadoller , die in der hauseigenen „Wechselstube“ zu erhalten ist. So bleibt einem kein Wunsch unerfüllt: Ob Lapdance am eigenen Tisch, Lapdance an Stangen oder ganze aktive Teilnahme an Shows auf der großen Bühne.

Doch an dieser Stelle sei erwähnt, Damen sind leider nicht mehr als Besucher zugelassen, sodass für Junggesellinnen Abschiede hier leider keine Möglichkeiten bestehen.

Darüber hinaus ist das Pascha etwas außerhalb gelegen (Hornstraße, Köln-Nippes) und auch nur bedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.




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Ganz anders da die Tabledance Bar „Stardust“

Sie befindet sich mitten in Köln auf der Maastrichter Str. zwischen Rudolf- und Friesenplatz, also Nähe der Partymeile Ringe. Deutlich kleiner, aber umso mehr Atmosphäre. Auch der „um die Ecke“ Aspekt ist nicht zu vergessen. Selbstverständlich  wird auch hier ein ständig abwechselndes Live-Programm aller Tabledance-Manier geboten. Da steht einem vergnügungsreichen Abend doch nichts mehr im Wege…




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Stripper(in) nach Hause bestellen

 

Sollten Sie sich bei der Organisation und Planung des Junggesellenabschieds für eine Privat Party entschieden haben, heißt das trotzdem nicht, das Mann oder Frau auf  feurige Unterhaltung aller Tabledance verzichten muss.

Mittlerweile gibt es immer mehr professionelle Herren und Damen, die sich auch die Mühe machen zu Ihnen nach Hause zu kommen. Dank Internet ist dies auch kein Problem mehr, sich einen Überblick zu verschaffen.
Jedoch ist Vorsicht geboten. Auch hier sind versteckte Kostenfallen, wie z.B. zuzügliche Anfahrtskosten, zu beachten.

Ansonsten werden den Wünschen keine Grenzen gesetzt:

Ob Schlagsahne, Eis oder Kerzenwachs.
Als Krankenschwester, Polizist(in) oder Lehrer(in).

Jugendfrei oder Hardcore.

Tabledance, Lapdance oder einfach nur einen Striptease.

Man muss nur wissen was man möchte und es natürlich auch bezahlen können.

Auch an dieser Stelle sei gesagt:

Die genaue Festlegung der Grenzen sind gut zu überlegen. Der Profi hällt sich an das vereinbarte, so dass  das „Opfer“ nicht in die Bredouille geraten kann. Es sollte doch nach Möglichkeit eine schöne Erinnerung sein.

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